Vorsicht geboten: Der Kontakt mit dem Eichenprozessionsspinner, der an der Kreisstraße zwischen Wettrup und Handrup entdeckt wurde, kann zu allergischen Reaktionen führen. Foto: dpa

Aus gegebenen Anlass hier einige Hinweise zum Umgang mit den Eichenprozessionsspinner.

Einige Eichen in Wettrup sind vom allergieauslösenden Eichenprozessionsspinner befallen. Auch in anderen Orten der Samtgemeinde tritt diese Schmetterlingsart momentan vermehrt auf.

Der Eichenprozessionsspinner ist eine Schmetterlingsart, die die Gesundheit beeinträchtigen kann: Die Gifthaare der Raupen können bei Berührung unangenehme Reaktionen hervorrufen, die Hautirritationen (starker Juckreiz, Quaddeln und Pusteln), Atembeschwerden und Augenreizungen umfassen können. Die Raupen, die im Mai schlüpfen, ernähren sich von den Blättern der Wirtsbäume. Sie gelten als Schädlinge, da sie Lichtungs- oder Kahlfraß verursachen. Bei mehrjährigem starken Auftreten kann der Baum geschädigt werden.

Weitergehende Informationen kann man diesen Seiten der Samtgemeinde Lengerich.